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Bewährungsprobe Corona-Krise – Deutschland im Pandemie Modus

Coronavirus fordert unsere Solidarität im Pandemie-Modus

Das Corona Virus hat alle Länder und somit auch Deutschland fest im Griff: Solidarität ist jetzt das Gebot der Stunde – im Pandemie-Modus und darüber hinaus…

Corona Virus - "Stay at home!
Corona Virus – „Stay at home!“ – Nicht nur Geschäfte wie diese Boutique im Hamburger Stadtteil Winterhude rufen in Zeiten der Corona-Krise zu Solidarität und Vernunft auf.

Bundespräsident Walter Steinmeier bringt es in der Corona-Krise auf den Punkt: „Solidarität ist jetzt existenziell wichtig“

Neben dem Schutz vor den Corona Viren hat die Solidarität der Menschen untereinander angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus absoluten Vorrang.

Danke! – Helden der Corona-Krise

Unser aller Dank gilt den „Helden der Corona-Virus-Krise“:

  • Ärzte und Ärztinnen
  • Krankenschwestern und Krankenpflegern
  • Wissenschaftler(innen)
  • Polizei & Rettungskräften
  • Kassierer(innen) und allen Angestellten in den Supermärkten
  • Lehrer(innen)
  • Erzieher(innen) und Mitarbeiter in Kitas und Kindergärten
  • Müllabfuhr
  • Busfahrer(innen), Angestellte und Bedienstete im öffentlichen Nahverkehr
  • Lieferboten und Servicekräften der Lieferdienste

Corona-Pandemie macht die Unverzichtbarkeit vieler Berufsgruppen besonders deutlich

Die Liste derer, denen wir alle zu Dank verpflichtet sind, lässt sich nahezu unendlich fortsetzen.

Jetzt im Pandemie-Modus des Corona Virus jedoch wird die Unverzichtbarkeit einiger Berufsgruppen besonders deutlich. Was würden wir alle tun, wenn die Müllabfuhr plötzlich den Dienst quittiert?

Corona-Krise: Müllabfuhr im Pandemie-Modus
Corona-Krise: Müllabfuhr im Pandemie-Modus in Deutschland. In Hamburg bemerkt man derzeit noch keinerlei Einbussen an unverzichtbaren Dienstleistungen wie beispielsweise der städtischen Müllabfuhr. Wie dankbar müssen wir alle denjenigen seien, die weiterhin unbeirrt ihre Arbeit verrichten.

Wir sprechen in diesen Fällen von systemrelevanten Berufsgruppen. Es ist einleuchtend, dass einige Berufsgruppen zu Zeiten einer Corona-Virus-Pandemie besonders hervorstechen.

Doch ist es wirklich so leicht?

Klassisches Schwarz-Weiß Denken hat sich noch nie zum Vorteil erwiesen. Vielmehr mag es sich als hilfreich und nützlich erweisen in dieser besonderen Situation zu reflektieren was es wirklich zu schätzen gilt.

Vernunft in der Corona-Krise

Vernunft und Solidarität im Corona-Pandemie-Modus bedeutet auch Abstand zu seinen Mitmenschen zu halten.

Einkaufen im Pandemie-Modus
Einkaufen im Pandemie-Modus des Coronavirus – Ein Lebensmittelgeschäft und solidarische Mitmenschen die das Abstandgebot der Stunde achten und somit sich und ihre Mitmenschen schützen.

Oder auch sich entgegen der real stattfindenden und nicht enden wollenden Hamsterkäufe normal und seinen Mitmenschen gegenüber sozial und freundlich zu verhalten…

Leere Supermarktregale - Supermärkte in Deutschland im Pandemiemodus COVID19

Leere Supermarktregale – Supermärkte in Deutschland kommen im Pandemiemodus nur nicht mit dem Nachfüllen der Regale nach – Hamsterkäufe sind unsolidarisch und ganz sicher absolut unnötig. Nudeln sind der Verkaufsschlager auch wenn sie uns kaum gegen Coronaviren schützen können.

Hamsterkäufe in der Coronakrise – Klopapier hamstern im Pandemie Modus

Einfach nur verrückt! Klopapier hamstern beweist ganz sicher weder Vernunft noch solidarisches Handeln…

Hamsterkäufe in der Coronakrise - Klopapier hamstern im Pandemie Modus
Hamsterkäufe in der Coronakrise – Klopapier hamstern im Pandemie Modus

Hamsterkäufe scheinen allerorten normales Verhalten in der CoronakriseKlopapier hamstern lässt sich in diesen Tagen überall beobachten. Diese Palette Toilettenpapier in einem Hamburger Discounter war innerhalb weniger Stunden vergriffen.

Unsolidarisch – vor allem gegenüber denjenigen die auch im COVID19-Pandemie-Modus pflichtbewusst ihren Dienst verrichten und dann nach Feierabend nur noch leeren Regalen gegenüber stehen.

Fragen helfen die Corona-Krise zu reflektieren:

Beispielhaft helfen Euch die folgende Fragen dabei, die besondere Corona-Virus-Situation zu reflektieren:

  • Wer liegt uns besonders am Herzen?
  • Was ist uns wirklich wichtig?
  • Was ist verzichtbar?
  • Wie kann ich meinen eigenen Anspruch angemessen reflektieren und bewerten was tatsächlich zählt?
  • Worauf kann niemand verzichten?
  • Welchen Beitrag kann ich solidarisch leisten?
  • Wie möchte ich jetzt in der COVID19-Pandemiephase vernünftig handeln?

Solidarität bedeutet die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen

Wenn Viren sich weltweit rasant verbreiten und die Gesundheit vieler ernsthaft in Gefahr ist, dann ist es nicht nur solidarisch, sondern vielmehr eine Pflicht alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen um das Coronavirus zu stoppen.

Die Ausbreitung des Virus verlangsamen und Risikogruppen wirksam schützen: Im Kampf gegen die Corona-Epidemie zählt jeder Tag – und ist jeder Einzelne gefordert! Doch was bedeutet das konkret?

Kinderspielplätze und öffentliche Einrichtungen zu schließen sind vorab definierte Schutzmaßnahmen eines Epidemieplans.

COVID19 - Kinderspielplatz wegen Coronavirus gesperrt
COVID19 – Kinderspielplatz wegen Coronavirus gesperrt

Jeder der Kinder hat und sich in der Rolle eines Elternteils oder der Großeltern befindet, wird mit jedem Tag immer stärker die mit diesen Schutzmechanismen deutlich spürbaren Einschränkungen als persönliche Belastung spüren. Letztlich jedoch, ist dies nicht nur wichtig und im Kampf gegen die Pandemie unverzichtbar, sondern eine Chance ein neues Selbstverständnis in Bezug auf sich und seine Umwelt zu prägen…

Natürlich: Kinder haben in Zeiten des Coronavirus kaum Ausweichmöglichkeiten – Alle Kinderspielplätze sind wegen der COVID19-Epedemie bis auf weiteres gesperrt. Kleine Kinder verstehen oft gar nicht welche Gefahr droht und warum bestimmte, sonst so selbstverständliche Aktivitäten aktuell nicht möglich sind.

Sensibilität: Mit diesen Herausforderungen können wir lernen und so die Chance nutzen in unserer Sensibilität zu wachsen. Wir lernen zum Beispiel, Gefühle noch intensiver wahrzunehmen. Indem wir Zeit für unsere Lieben und auch uns selbst gewinnen, haben wir die Gelegenheit vor allem den Kleinen noch mehr als sonst unsere Nähe und Geborgenheit geben. Nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kleinen spüren dies in solchen Zeiten ganz besonders deutlich.

Was kann ich tun um anderen solidarisch durch die Pandemie-Phase zu helfen?

Einkaufen für Oma & Opa, Nachbarn oder an dem Virus erkrankten Personen. Als positiven Nebeneffekt des Virusausbruchs bemerken wir jetzt neue Formen der Solidarität: Etwa den Brauch einer unlängst in Vergessenheit geratenen Nachbarschaftshilfe. Während Großstädter oft anonym nebeneinander wohnen, ist jetzt jeder unter dem Hashtag #Nachbarschaftschallenge aufgerufen ältere Mitmenschen oder an einer Immunkrankheit leidenden Menschen in der Nachbarschaft etwa durch Einkäufe und andere Erledigungen zu unterstützen.

Web & Social Media gegen COVID19

In Instagram- und Facebook-Gruppen schließen sich Menschen solidarisch zusammen, um in ihrem Stadtteil Hilfsangebote zu koordinieren. Die Initiative https://gegen-den-virus.de bietet diverse Vorlagen beispielsweise für entsprechende Aushänge für Hilfsangebote zum kostenfreien Download an.

Blut für COVID19-Erkrankte spenden

Blutspendedienste wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) appellieren an Bürgerinnen und Bürger, jetzt in der Zeiten einer massiven Grippeviren-Invasion des Coranavirus Sars-​CoV-2 Blut zu spenden. 

Wenn weiterhin Termine in bereits gebuchten Spendenlokalen vermehrt abgesagt würden, können Krankenhäuser und Arztpraxen schon bald nicht mehr im ausreichenden Umfang mit Blutpräparaten versorgt werden.

„Dies kann unter Umständen dazu führen, dass wir unseren Versorgungsauftrag nicht mehr erfüllen können, denn ein öffentlich zugängliches Spendenlokal ist der erste Grundpfeiler in einer empfindlichen Kette der Versorgung von Patienten mit Blut in Therapie und Notfallversorgung.“

DRK Blutspendedienste rufen zur Blutspende im Kampf gegen das Coranavirus Sars-​CoV-2 auf.

Rechenpower der Crowd im Kampf gegen den Coronavirus nutzen!

Du kannst Dich auch digital engagieren indem Du Deine eigene Rechenpower im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung stellst!

Folding at home – Algorithmen im-Kampf gegen den Virus COVID19

Um computergenerierte Modelle der Protein-Strukturen zu erstellen, ist extrem viel Rechenpower notwendig. Komplexe Algorithmen mit der Strategie eines über das Netzwerk vieler verteilter Rechner zu unterstützen, bewährt sich im Kampf gegen Krankheiten. Mit dem Konzept des sogenannten Distributed Computing hat das Projekt folding@home dem Virus COVID19 mit bereitgestellter Software den Kampf angesagt. Dazu nutzt die auf der Webseite bereitgestellte Software lediglich ungenutzte CPU- und GPU-Rechenpower Deines PC. Jeder kann die kinderleicht in Betrieb zu nehmende Software von der folding@home-Website herunterladen. Die clevere Software ist – natürlich kostenlos – für Linux, Windows und MacOS verfügbar.

Es gibt viele Möglichkeiten sich jetzt zu engagieren!

Nutze Deine Ideenvielfalt und vor allem engagiere Dich selbst – Jetzt!

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Shutdown – Corona Virus COVID19 fordert Eure Solidarität

Shutdown in Deutschland wegen des Corona Virus COVID19 – Staats- und Regierungschefs aller Länder sind sich inzwischen einig darüber, dass die Eindämmung des Corona Virus drastische Maßnahmen und Solidarität von jedem von uns fordert.

„Maßnahmen, die es so in unserem Lande noch nicht gegeben hat“ so die Worte von Bundeskanzerlin Angela Merkel am Montag, den 16. März 2020, dem Tag der als Shutdown in die Geschichte Deutschlands eingehen wird.

Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Bundespressekonferenz zur aktuellen Corona-Virus-Krise

Distanz & Verringerung sozialer Kontakte im Kampf gegen COVID-19

Gegen Infektionen sei „die wirksamste Maßnahme das Erhöhen der Distanz“ zwischen den Menschen, sagte Merkel. Es gehe daher um „das Verringern von sozialen Kontakten„, zugleich aber darum, „das Wirtschaftsleben so weit wie möglich zu erhalten“.

Geschlossene_Restaurants_Kneipen_Corona-Virus_Shutdown
Geschlossene Bars und Restaurants wegen des Corona Virus finden sich aktuell aller Orten in Deutschland.

Nicht erst seit dem Wochenende ist die Zahl derer, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, noch einmal dramatisch gestiegen.

Auch der öffentliche Nahverkehr reagiert inzwischen mit angepassten Maßnahmen zum Schutz seiner Mitarbeiter auf die Corona Virus Epidemie. So der HVV in Hamburg: „Aktuell verzichten wir auf einen Einstieg vorne. (…)“

HVV_Hamburg_reagiert_auf_Corona_Shutdown
Maßnahmen zum Coronavirus-Schutz seiner Mitarbeiter – Anzeigetafel einer
Bushaltestelle des HVV in Hamburg

Support in der Coronakrise: Dankeschön HVV – Danke Busfahrer(innen)!

Schutz vor Corona-Virus im Bus des öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg – HVV Schutzmaßnahme der Mitarbeiter vor Corona Viren

An dieser Stelle auch ein „Herzliches Dankeschön 🙏 an den HVV und alle Busfahrer(innen) für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Nahverkehrs! – Danke! 🙌

Meldestrukturen aus der Steinzeit statt Digitalisierung

Dazu sammeln die Gesundheitsämter der Städte, Kommunen und Landesregionen die erhobenen Daten und schicken diese dann, gegebenenfalls nach Büroschluss, irgendwann am nächsten Arbeitstag an die zuständige Landesbehörde. Die wiederum macht dasselbe, sammelt erst einmal und schickt die Daten irgendwann – schlimmstenfalls am nächsten Arbeitstag per Fax an das Robert Koch Institut (RKI). Das RKI bereitet die Daten dann wiederum manuell auf und veröffentlicht diejenigen mit Stichzeitpunkt 15 Uhr (ab dem 6. März, vorher 11 Uhr) zum Glück dann doch nicht erst am nächsten Arbeitstag, sondern bereits am Abend auf ihrer Website. Diese merkwürdigen Prozesse hinterfragt Heise online völlig zu Recht!

COVID-19 Fallzahlen hinken tatsächlichen Werten hinterher

Das der Verlauf hinter den tatsächlichen Fallzahlen hinterher hängt erfordert an dieser Stelle keinen weiteren Beweis, sondern ist der Logik der Anforderung der hierbei genutzten Meldetechnik geschuldet:

CORONA-VIRUS-Voraussetzungen-fuer-COVID19-Patientien-Deutschland
Die Logik des COVID19 Corona Virus Tests und der daraus resultierenden Fallzahlen des RKI. Die Risikogebiete sind natürlich entsprechend der aktuellen Risikoeinschätzung des RKI anzupassen.

Der entsprechende Verlauf der Corona-Pandemie in Deutschland macht deutlich, dass längst Handlungsbedarf besteht.

Der Shutdown wegen des Corona Virus COVID19 ist ein klarer Beweis für die Notwendigkeit gesteigerter Maßnahmen und das dringend weiterer Optimierungsbedarf bei der Umsetzung von Pandemie-Notfallplänen besteht….

Corona-Virus-Bundes-Cloud? Fehlanzeige!

Da spricht man von Digitalisierung in Deutschland und findet hier noch Meldestrukturen aus der Steinzeit vor.

Auf die von allen Behörden und Ämtern gemeinsam genutzte Cloud-Datenbank hofft man in dieser Lage vergebens.

Auch der Einsatz moderner Collaboration Tools wäre jetzt hilfreich…

Der Zweck heiligt die Mittel! Oder vielleicht doch nicht?

Zumindest aber doch etwas Praxisbewährtes, so wie beispielsweise Google-Docs wäre jetzt mega praktisch. Aber halt! Sowas darf man in Deutschland schon wegen der DSGVO und anderer rechtlicher Rahmenbedingungen gar nicht erst in Erwägung bringen…

Die Realität des 24/7 Corona Notdienst

Auch in der Notbesetzung von Hotlines zeigen sich die Behörden wenig agil: Wer außerhalb der üblichen Bürozeiten anruft, hat keine Chance auf Tat oder Rat zu hoffen.

  • Coronavirus-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr unter (030) 34 64 65 100.
  • Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter (0511) 45 05 555

Den gewünschten 24/7 Telefon-Service für Corona-Notfälle kompensieren dann aller Orten die überlasteten Notrufe der Städte, Kreise und Gemeinden. Solidarität stelle ich mir anders vor…

Leere_Supermarkt_Regale_Corona-Virus_Shutdown
Leere Regale in einem Hamburger Drogeriemarkt – Nudeln und Fertiggerichte aller Couleur sind der Corona-Virus-Kassenschlager

Wir können nicht nur stolz auf die Mediziner, sondern vielmehr auf all diejenigen sein, die uns weiterhin ein weitestgehend gewohntes Leben ermöglichen. Wer Dosen und Nudeln bunkern mag, möge dies tun, aber BITTE nehmt dabei Rücksicht auf alle anderen. Vor allem wertschätzt diejenigen, die Euch diesen Service erst möglich machen…

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Coronavirus: Warum Du jetzt handeln musst!

Bei all dem, was über das Coronavirus geschieht, ist es sehr schwer eine Entscheidung darüber zu treffen, was angebracht ist und wie man persönlich handeln sollte.

Sollen wir auf weitere Informationen zum Coronavirus warten? Wie soll ich mich heute verhalten? Was ist zu tun, wenn ich oder nahestehende Personen direkt vom Coronavirus betroffen sind?

Folgende Fragen zu den Corona Viren sind jetzt relevant:

  • Wie viele Fälle von Coronaviren gibt es in meiner Region?
  • Was passiert, wenn ein Corona-Virus-Fall in meinem unmittelbaren Umfeld auftritt?
  • Wie soll ich persönlich mit der Corona-Virus-Situation umgehen?
  • Wann betrifft das Corona-Virus quasi jeden von uns?

Was kann ich im Kampf gegen das Coronavirus tun?

Das Coronavirus wird auch Dich erreichen – Viren sind unaufhaltsam. Ist das tatsächlich dramatisch? Kannst Du tatsächlich rein gar nichts dagegen tun? Doch – absolut!

Wie Du Dich im Kampf gegen das Corona Virus am besten verhältst erfährst Du hier.

Die Coronaviren verbreiten sich mit einer exponentiellen Geschwindigkeit: Die Verbreitung des Corona-Virus lässt sich deshalb nur mit konsequenten und drastischen Maßnahmen aufhalten.

Wann Dich das Coronavirus erreicht ist eine Frage von Tagen. Möglicherweise hast Du noch eine Woche oder zwei Wochen Zeit bis Dich selbst das Corona Virus erreicht.

Warum ist es so wichtig, wie ich persönlich mit dem Coronavirus umgehe?

Wenn Du Dich verhältst wie auch sonst, gefährdest Du Deine eigene Gesundheit, die Deiner Verwandten und Deiner Mitmenschen. Auch Ärzte, Krankenhäuser und unser Gesundheitssystem werden überfordert sein, wenn Du Dein Verhalten nicht dieser besonderen Corona-Situation anpasst!

Irgendwann wird es dazu kommen, dass Bürger nur noch auf den Fluren behandelt werden können.

Unter der Corona-Notsituation völlig erschöpftes Gesundheitspersonal wird letztlich zusammenbrechen. Die Versorgungssituation kann dann kritisch werden, selbst dann wenn wir in Deutschland wohlmöglich eine deutlich bessere medizinische Versorgungssituation haben als andere Nationen. Ärzte werden ab einem kritischen Grenzwert entscheiden müssen, welcher Patient den Sauerstoff bekommt und welcher stirbt. Dieses Handeln ist erforderlich und unausweigerlich, sogar vernünftig, der Fachbegriff hierfür ist Triage.

Die einzige Möglichkeit, die Du ganz persönlich hast dies zu verhindern, ist die sofortige soziale Isolation und Distanz zu Deinen Mitmenschen. Nicht morgen. Sondern heute!

Was bedeutet Cornona-Virus-Isolation für Dich?

Corona-Virus-Isolation bedeutet, dass ab sofort so viele Menschen wie möglich zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen so gering wie möglich halten, und zwar ab sofort!

Jeder Politiker, Verantwortliche im Gesundheitswesen, und auch Unternehmer und Führungskräfte haben die hierzu erforderliche Macht und Verantwortung, die Ausbreitung der Corona Viren so weit wie irgend möglich zu verhindern.

Ganz sicher haben diese Personen in Ihrer Rolle und mit dieser imensen Verantwortung eigene Ängste:

  • Was ist, wenn ich überreagiere?
  • Werden die Leute mich für mein Verhalten kritisieren oder gar auslachen?
  • Wird die Öffentlichkeit wütend reagieren?
  • In welcher wirtschaftlichen Verantwortung stehe ich mit meinem Handeln?
  • Wird es nicht besser sein, darauf zu warten, dass andere zuerst Schritte im Kampf gegen das Coronavirus unternehmen?
  • Werde ich der Wirtschaft zu sehr schaden?

Was ist die Konsequenz von strengen Corona-Virus-Regeln?

In spätestens 1 bis 2 Wochen, wenn die ganze Welt sich in der Phase einer strengsten Corona-Virus-Abriegelung befindet, wird bewusst welche Chance dieser Personenkreis in der Bekämpfung des Corona Virus ermöglicht hat:

Leben retten! Ein bewährtes Gesundheitssystem in der Eindämmung einer Pandemie im Praxis-Stresstest erprobt und gemeinsam erfolgreich den Schutz von Menschenleben umgesetzt zu haben, dieses Ziel rechtfertigt auch drastische Maßnahmen und persönliche Einschränkungen!

Fakt ist: Hierfür wird niemand gerechtfertigt kritisiert!

Alle Menschen werden diesen Personen danken, dass Sie in dieser schwierigen Corona-Krise genau die richtigen Entscheidung getroffen haben!