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Bewährungsprobe Corona-Krise – Deutschland im Pandemie Modus

Coronavirus fordert unsere Solidarität im Pandemie-Modus

Das Corona Virus hat alle Länder und somit auch Deutschland fest im Griff: Solidarität ist jetzt das Gebot der Stunde – im Pandemie-Modus und darüber hinaus…

Corona Virus - "Stay at home!
Corona Virus – „Stay at home!“ – Nicht nur Geschäfte wie diese Boutique im Hamburger Stadtteil Winterhude rufen in Zeiten der Corona-Krise zu Solidarität und Vernunft auf.

Bundespräsident Walter Steinmeier bringt es in der Corona-Krise auf den Punkt: „Solidarität ist jetzt existenziell wichtig“

Neben dem Schutz vor den Corona Viren hat die Solidarität der Menschen untereinander angesichts der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus absoluten Vorrang.

Danke! – Helden der Corona-Krise

Unser aller Dank gilt den „Helden der Corona-Virus-Krise“:

  • Ärzte und Ärztinnen
  • Krankenschwestern und Krankenpflegern
  • Wissenschaftler(innen)
  • Polizei & Rettungskräften
  • Kassierer(innen) und allen Angestellten in den Supermärkten
  • Lehrer(innen)
  • Erzieher(innen) und Mitarbeiter in Kitas und Kindergärten
  • Müllabfuhr
  • Busfahrer(innen), Angestellte und Bedienstete im öffentlichen Nahverkehr
  • Lieferboten und Servicekräften der Lieferdienste

Corona-Pandemie macht die Unverzichtbarkeit vieler Berufsgruppen besonders deutlich

Die Liste derer, denen wir alle zu Dank verpflichtet sind, lässt sich nahezu unendlich fortsetzen.

Jetzt im Pandemie-Modus des Corona Virus jedoch wird die Unverzichtbarkeit einiger Berufsgruppen besonders deutlich. Was würden wir alle tun, wenn die Müllabfuhr plötzlich den Dienst quittiert?

Corona-Krise: Müllabfuhr im Pandemie-Modus
Corona-Krise: Müllabfuhr im Pandemie-Modus in Deutschland. In Hamburg bemerkt man derzeit noch keinerlei Einbussen an unverzichtbaren Dienstleistungen wie beispielsweise der städtischen Müllabfuhr. Wie dankbar müssen wir alle denjenigen seien, die weiterhin unbeirrt ihre Arbeit verrichten.

Wir sprechen in diesen Fällen von systemrelevanten Berufsgruppen. Es ist einleuchtend, dass einige Berufsgruppen zu Zeiten einer Corona-Virus-Pandemie besonders hervorstechen.

Doch ist es wirklich so leicht?

Klassisches Schwarz-Weiß Denken hat sich noch nie zum Vorteil erwiesen. Vielmehr mag es sich als hilfreich und nützlich erweisen in dieser besonderen Situation zu reflektieren was es wirklich zu schätzen gilt.

Vernunft in der Corona-Krise

Vernunft und Solidarität im Corona-Pandemie-Modus bedeutet auch Abstand zu seinen Mitmenschen zu halten.

Einkaufen im Pandemie-Modus
Einkaufen im Pandemie-Modus des Coronavirus – Ein Lebensmittelgeschäft und solidarische Mitmenschen die das Abstandgebot der Stunde achten und somit sich und ihre Mitmenschen schützen.

Oder auch sich entgegen der real stattfindenden und nicht enden wollenden Hamsterkäufe normal und seinen Mitmenschen gegenüber sozial und freundlich zu verhalten…

Leere Supermarktregale - Supermärkte in Deutschland im Pandemiemodus COVID19

Leere Supermarktregale – Supermärkte in Deutschland kommen im Pandemiemodus nur nicht mit dem Nachfüllen der Regale nach – Hamsterkäufe sind unsolidarisch und ganz sicher absolut unnötig. Nudeln sind der Verkaufsschlager auch wenn sie uns kaum gegen Coronaviren schützen können.

Hamsterkäufe in der Coronakrise – Klopapier hamstern im Pandemie Modus

Einfach nur verrückt! Klopapier hamstern beweist ganz sicher weder Vernunft noch solidarisches Handeln…

Hamsterkäufe in der Coronakrise - Klopapier hamstern im Pandemie Modus
Hamsterkäufe in der Coronakrise – Klopapier hamstern im Pandemie Modus

Hamsterkäufe scheinen allerorten normales Verhalten in der CoronakriseKlopapier hamstern lässt sich in diesen Tagen überall beobachten. Diese Palette Toilettenpapier in einem Hamburger Discounter war innerhalb weniger Stunden vergriffen.

Unsolidarisch – vor allem gegenüber denjenigen die auch im COVID19-Pandemie-Modus pflichtbewusst ihren Dienst verrichten und dann nach Feierabend nur noch leeren Regalen gegenüber stehen.

Fragen helfen die Corona-Krise zu reflektieren:

Beispielhaft helfen Euch die folgende Fragen dabei, die besondere Corona-Virus-Situation zu reflektieren:

  • Wer liegt uns besonders am Herzen?
  • Was ist uns wirklich wichtig?
  • Was ist verzichtbar?
  • Wie kann ich meinen eigenen Anspruch angemessen reflektieren und bewerten was tatsächlich zählt?
  • Worauf kann niemand verzichten?
  • Welchen Beitrag kann ich solidarisch leisten?
  • Wie möchte ich jetzt in der COVID19-Pandemiephase vernünftig handeln?

Solidarität bedeutet die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen

Wenn Viren sich weltweit rasant verbreiten und die Gesundheit vieler ernsthaft in Gefahr ist, dann ist es nicht nur solidarisch, sondern vielmehr eine Pflicht alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen um das Coronavirus zu stoppen.

Die Ausbreitung des Virus verlangsamen und Risikogruppen wirksam schützen: Im Kampf gegen die Corona-Epidemie zählt jeder Tag – und ist jeder Einzelne gefordert! Doch was bedeutet das konkret?

Kinderspielplätze und öffentliche Einrichtungen zu schließen sind vorab definierte Schutzmaßnahmen eines Epidemieplans.

COVID19 - Kinderspielplatz wegen Coronavirus gesperrt
COVID19 – Kinderspielplatz wegen Coronavirus gesperrt

Jeder der Kinder hat und sich in der Rolle eines Elternteils oder der Großeltern befindet, wird mit jedem Tag immer stärker die mit diesen Schutzmechanismen deutlich spürbaren Einschränkungen als persönliche Belastung spüren. Letztlich jedoch, ist dies nicht nur wichtig und im Kampf gegen die Pandemie unverzichtbar, sondern eine Chance ein neues Selbstverständnis in Bezug auf sich und seine Umwelt zu prägen…

Natürlich: Kinder haben in Zeiten des Coronavirus kaum Ausweichmöglichkeiten – Alle Kinderspielplätze sind wegen der COVID19-Epedemie bis auf weiteres gesperrt. Kleine Kinder verstehen oft gar nicht welche Gefahr droht und warum bestimmte, sonst so selbstverständliche Aktivitäten aktuell nicht möglich sind.

Sensibilität: Mit diesen Herausforderungen können wir lernen und so die Chance nutzen in unserer Sensibilität zu wachsen. Wir lernen zum Beispiel, Gefühle noch intensiver wahrzunehmen. Indem wir Zeit für unsere Lieben und auch uns selbst gewinnen, haben wir die Gelegenheit vor allem den Kleinen noch mehr als sonst unsere Nähe und Geborgenheit geben. Nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kleinen spüren dies in solchen Zeiten ganz besonders deutlich.

Was kann ich tun um anderen solidarisch durch die Pandemie-Phase zu helfen?

Einkaufen für Oma & Opa, Nachbarn oder an dem Virus erkrankten Personen. Als positiven Nebeneffekt des Virusausbruchs bemerken wir jetzt neue Formen der Solidarität: Etwa den Brauch einer unlängst in Vergessenheit geratenen Nachbarschaftshilfe. Während Großstädter oft anonym nebeneinander wohnen, ist jetzt jeder unter dem Hashtag #Nachbarschaftschallenge aufgerufen ältere Mitmenschen oder an einer Immunkrankheit leidenden Menschen in der Nachbarschaft etwa durch Einkäufe und andere Erledigungen zu unterstützen.

Web & Social Media gegen COVID19

In Instagram- und Facebook-Gruppen schließen sich Menschen solidarisch zusammen, um in ihrem Stadtteil Hilfsangebote zu koordinieren. Die Initiative https://gegen-den-virus.de bietet diverse Vorlagen beispielsweise für entsprechende Aushänge für Hilfsangebote zum kostenfreien Download an.

Blut für COVID19-Erkrankte spenden

Blutspendedienste wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) appellieren an Bürgerinnen und Bürger, jetzt in der Zeiten einer massiven Grippeviren-Invasion des Coranavirus Sars-​CoV-2 Blut zu spenden. 

Wenn weiterhin Termine in bereits gebuchten Spendenlokalen vermehrt abgesagt würden, können Krankenhäuser und Arztpraxen schon bald nicht mehr im ausreichenden Umfang mit Blutpräparaten versorgt werden.

„Dies kann unter Umständen dazu führen, dass wir unseren Versorgungsauftrag nicht mehr erfüllen können, denn ein öffentlich zugängliches Spendenlokal ist der erste Grundpfeiler in einer empfindlichen Kette der Versorgung von Patienten mit Blut in Therapie und Notfallversorgung.“

DRK Blutspendedienste rufen zur Blutspende im Kampf gegen das Coranavirus Sars-​CoV-2 auf.

Rechenpower der Crowd im Kampf gegen den Coronavirus nutzen!

Du kannst Dich auch digital engagieren indem Du Deine eigene Rechenpower im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung stellst!

Folding at home – Algorithmen im-Kampf gegen den Virus COVID19

Um computergenerierte Modelle der Protein-Strukturen zu erstellen, ist extrem viel Rechenpower notwendig. Komplexe Algorithmen mit der Strategie eines über das Netzwerk vieler verteilter Rechner zu unterstützen, bewährt sich im Kampf gegen Krankheiten. Mit dem Konzept des sogenannten Distributed Computing hat das Projekt folding@home dem Virus COVID19 mit bereitgestellter Software den Kampf angesagt. Dazu nutzt die auf der Webseite bereitgestellte Software lediglich ungenutzte CPU- und GPU-Rechenpower Deines PC. Jeder kann die kinderleicht in Betrieb zu nehmende Software von der folding@home-Website herunterladen. Die clevere Software ist – natürlich kostenlos – für Linux, Windows und MacOS verfügbar.

Es gibt viele Möglichkeiten sich jetzt zu engagieren!

Nutze Deine Ideenvielfalt und vor allem engagiere Dich selbst – Jetzt!

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Shutdown – Corona Virus COVID19 fordert Eure Solidarität

Shutdown in Deutschland wegen des Corona Virus COVID19 – Staats- und Regierungschefs aller Länder sind sich inzwischen einig darüber, dass die Eindämmung des Corona Virus drastische Maßnahmen und Solidarität von jedem von uns fordert.

„Maßnahmen, die es so in unserem Lande noch nicht gegeben hat“ so die Worte von Bundeskanzerlin Angela Merkel am Montag, den 16. März 2020, dem Tag der als Shutdown in die Geschichte Deutschlands eingehen wird.

Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Bundespressekonferenz zur aktuellen Corona-Virus-Krise

Distanz & Verringerung sozialer Kontakte im Kampf gegen COVID-19

Gegen Infektionen sei „die wirksamste Maßnahme das Erhöhen der Distanz“ zwischen den Menschen, sagte Merkel. Es gehe daher um „das Verringern von sozialen Kontakten„, zugleich aber darum, „das Wirtschaftsleben so weit wie möglich zu erhalten“.

Geschlossene_Restaurants_Kneipen_Corona-Virus_Shutdown
Geschlossene Bars und Restaurants wegen des Corona Virus finden sich aktuell aller Orten in Deutschland.

Nicht erst seit dem Wochenende ist die Zahl derer, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, noch einmal dramatisch gestiegen.

Auch der öffentliche Nahverkehr reagiert inzwischen mit angepassten Maßnahmen zum Schutz seiner Mitarbeiter auf die Corona Virus Epidemie. So der HVV in Hamburg: „Aktuell verzichten wir auf einen Einstieg vorne. (…)“

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Maßnahmen zum Coronavirus-Schutz seiner Mitarbeiter – Anzeigetafel einer
Bushaltestelle des HVV in Hamburg

Support in der Coronakrise: Dankeschön HVV – Danke Busfahrer(innen)!

Schutz vor Corona-Virus im Bus des öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg – HVV Schutzmaßnahme der Mitarbeiter vor Corona Viren

An dieser Stelle auch ein „Herzliches Dankeschön 🙏 an den HVV und alle Busfahrer(innen) für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Nahverkehrs! – Danke! 🙌

Meldestrukturen aus der Steinzeit statt Digitalisierung

Dazu sammeln die Gesundheitsämter der Städte, Kommunen und Landesregionen die erhobenen Daten und schicken diese dann, gegebenenfalls nach Büroschluss, irgendwann am nächsten Arbeitstag an die zuständige Landesbehörde. Die wiederum macht dasselbe, sammelt erst einmal und schickt die Daten irgendwann – schlimmstenfalls am nächsten Arbeitstag per Fax an das Robert Koch Institut (RKI). Das RKI bereitet die Daten dann wiederum manuell auf und veröffentlicht diejenigen mit Stichzeitpunkt 15 Uhr (ab dem 6. März, vorher 11 Uhr) zum Glück dann doch nicht erst am nächsten Arbeitstag, sondern bereits am Abend auf ihrer Website. Diese merkwürdigen Prozesse hinterfragt Heise online völlig zu Recht!

COVID-19 Fallzahlen hinken tatsächlichen Werten hinterher

Das der Verlauf hinter den tatsächlichen Fallzahlen hinterher hängt erfordert an dieser Stelle keinen weiteren Beweis, sondern ist der Logik der Anforderung der hierbei genutzten Meldetechnik geschuldet:

CORONA-VIRUS-Voraussetzungen-fuer-COVID19-Patientien-Deutschland
Die Logik des COVID19 Corona Virus Tests und der daraus resultierenden Fallzahlen des RKI. Die Risikogebiete sind natürlich entsprechend der aktuellen Risikoeinschätzung des RKI anzupassen.

Der entsprechende Verlauf der Corona-Pandemie in Deutschland macht deutlich, dass längst Handlungsbedarf besteht.

Der Shutdown wegen des Corona Virus COVID19 ist ein klarer Beweis für die Notwendigkeit gesteigerter Maßnahmen und das dringend weiterer Optimierungsbedarf bei der Umsetzung von Pandemie-Notfallplänen besteht….

Corona-Virus-Bundes-Cloud? Fehlanzeige!

Da spricht man von Digitalisierung in Deutschland und findet hier noch Meldestrukturen aus der Steinzeit vor.

Auf die von allen Behörden und Ämtern gemeinsam genutzte Cloud-Datenbank hofft man in dieser Lage vergebens.

Auch der Einsatz moderner Collaboration Tools wäre jetzt hilfreich…

Der Zweck heiligt die Mittel! Oder vielleicht doch nicht?

Zumindest aber doch etwas Praxisbewährtes, so wie beispielsweise Google-Docs wäre jetzt mega praktisch. Aber halt! Sowas darf man in Deutschland schon wegen der DSGVO und anderer rechtlicher Rahmenbedingungen gar nicht erst in Erwägung bringen…

Die Realität des 24/7 Corona Notdienst

Auch in der Notbesetzung von Hotlines zeigen sich die Behörden wenig agil: Wer außerhalb der üblichen Bürozeiten anruft, hat keine Chance auf Tat oder Rat zu hoffen.

  • Coronavirus-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr unter (030) 34 64 65 100.
  • Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts: Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter (0511) 45 05 555

Den gewünschten 24/7 Telefon-Service für Corona-Notfälle kompensieren dann aller Orten die überlasteten Notrufe der Städte, Kreise und Gemeinden. Solidarität stelle ich mir anders vor…

Leere_Supermarkt_Regale_Corona-Virus_Shutdown
Leere Regale in einem Hamburger Drogeriemarkt – Nudeln und Fertiggerichte aller Couleur sind der Corona-Virus-Kassenschlager

Wir können nicht nur stolz auf die Mediziner, sondern vielmehr auf all diejenigen sein, die uns weiterhin ein weitestgehend gewohntes Leben ermöglichen. Wer Dosen und Nudeln bunkern mag, möge dies tun, aber BITTE nehmt dabei Rücksicht auf alle anderen. Vor allem wertschätzt diejenigen, die Euch diesen Service erst möglich machen…

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Coronavirus: Warum Du jetzt handeln musst!

Bei all dem, was über das Coronavirus geschieht, ist es sehr schwer eine Entscheidung darüber zu treffen, was angebracht ist und wie man persönlich handeln sollte.

Sollen wir auf weitere Informationen zum Coronavirus warten? Wie soll ich mich heute verhalten? Was ist zu tun, wenn ich oder nahestehende Personen direkt vom Coronavirus betroffen sind?

Folgende Fragen zu den Corona Viren sind jetzt relevant:

  • Wie viele Fälle von Coronaviren gibt es in meiner Region?
  • Was passiert, wenn ein Corona-Virus-Fall in meinem unmittelbaren Umfeld auftritt?
  • Wie soll ich persönlich mit der Corona-Virus-Situation umgehen?
  • Wann betrifft das Corona-Virus quasi jeden von uns?

Was kann ich im Kampf gegen das Coronavirus tun?

Das Coronavirus wird auch Dich erreichen – Viren sind unaufhaltsam. Ist das tatsächlich dramatisch? Kannst Du tatsächlich rein gar nichts dagegen tun? Doch – absolut!

Wie Du Dich im Kampf gegen das Corona Virus am besten verhältst erfährst Du hier.

Die Coronaviren verbreiten sich mit einer exponentiellen Geschwindigkeit: Die Verbreitung des Corona-Virus lässt sich deshalb nur mit konsequenten und drastischen Maßnahmen aufhalten.

Wann Dich das Coronavirus erreicht ist eine Frage von Tagen. Möglicherweise hast Du noch eine Woche oder zwei Wochen Zeit bis Dich selbst das Corona Virus erreicht.

Warum ist es so wichtig, wie ich persönlich mit dem Coronavirus umgehe?

Wenn Du Dich verhältst wie auch sonst, gefährdest Du Deine eigene Gesundheit, die Deiner Verwandten und Deiner Mitmenschen. Auch Ärzte, Krankenhäuser und unser Gesundheitssystem werden überfordert sein, wenn Du Dein Verhalten nicht dieser besonderen Corona-Situation anpasst!

Irgendwann wird es dazu kommen, dass Bürger nur noch auf den Fluren behandelt werden können.

Unter der Corona-Notsituation völlig erschöpftes Gesundheitspersonal wird letztlich zusammenbrechen. Die Versorgungssituation kann dann kritisch werden, selbst dann wenn wir in Deutschland wohlmöglich eine deutlich bessere medizinische Versorgungssituation haben als andere Nationen. Ärzte werden ab einem kritischen Grenzwert entscheiden müssen, welcher Patient den Sauerstoff bekommt und welcher stirbt. Dieses Handeln ist erforderlich und unausweigerlich, sogar vernünftig, der Fachbegriff hierfür ist Triage.

Die einzige Möglichkeit, die Du ganz persönlich hast dies zu verhindern, ist die sofortige soziale Isolation und Distanz zu Deinen Mitmenschen. Nicht morgen. Sondern heute!

Was bedeutet Cornona-Virus-Isolation für Dich?

Corona-Virus-Isolation bedeutet, dass ab sofort so viele Menschen wie möglich zu Hause bleiben und den Kontakt zu anderen so gering wie möglich halten, und zwar ab sofort!

Jeder Politiker, Verantwortliche im Gesundheitswesen, und auch Unternehmer und Führungskräfte haben die hierzu erforderliche Macht und Verantwortung, die Ausbreitung der Corona Viren so weit wie irgend möglich zu verhindern.

Ganz sicher haben diese Personen in Ihrer Rolle und mit dieser imensen Verantwortung eigene Ängste:

  • Was ist, wenn ich überreagiere?
  • Werden die Leute mich für mein Verhalten kritisieren oder gar auslachen?
  • Wird die Öffentlichkeit wütend reagieren?
  • In welcher wirtschaftlichen Verantwortung stehe ich mit meinem Handeln?
  • Wird es nicht besser sein, darauf zu warten, dass andere zuerst Schritte im Kampf gegen das Coronavirus unternehmen?
  • Werde ich der Wirtschaft zu sehr schaden?

Was ist die Konsequenz von strengen Corona-Virus-Regeln?

In spätestens 1 bis 2 Wochen, wenn die ganze Welt sich in der Phase einer strengsten Corona-Virus-Abriegelung befindet, wird bewusst welche Chance dieser Personenkreis in der Bekämpfung des Corona Virus ermöglicht hat:

Leben retten! Ein bewährtes Gesundheitssystem in der Eindämmung einer Pandemie im Praxis-Stresstest erprobt und gemeinsam erfolgreich den Schutz von Menschenleben umgesetzt zu haben, dieses Ziel rechtfertigt auch drastische Maßnahmen und persönliche Einschränkungen!

Fakt ist: Hierfür wird niemand gerechtfertigt kritisiert!

Alle Menschen werden diesen Personen danken, dass Sie in dieser schwierigen Corona-Krise genau die richtigen Entscheidung getroffen haben!

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Was Du jetzt im Kampf gegen das Corona Virus tun kannst:

Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen im Umgang mit dem Corona-Virus zur Verfügung.

Risikobewertung zum Corona Virus des RKI

Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an.

„Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als mäßig eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region und ist in „besonders betroffenen Gebieten“ hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.“ (Quelle: RKI)

Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland

Update: Bis zum 19.3.2020 sind in Deutschland 10.999 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das ist eine Zunahme von 2.801 zusätzliche Coronavirus-Infektionen zum Vortag.

Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland - Stand: 19.3.2020
Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland – Stand: 19.3.2020, 17:00 Uhr (online aktualisiert um 10:00 Uhr – Quelle: www.rki.de)

Bis zum 16.3.2020 sind in Deutschland 6.012 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 1.174 Fälle mehr als am Vortag.

Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland – Stand: 16.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 19:00 Uhr – Quelle: www.rki.de)

Bis zum 15.3.2020 sind in Deutschland 4.838 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 1.043 Fälle mehr als am Vortag.

Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland – Stand: 15.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 18:25 Uhr – Quelle: www.rki.de)

Zum 13.3.2020 waren es in Deutschland erst 3.062 laborbestätigte COVID-19-Fälle, das waren nur lediglich 693 Fälle mehr als am Vortag.

Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland
Corona-Virus-Fallzahlen in Deutschland – Stand: 13.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 18:45 Uhr – Quelle: www.rki.de)

Davon wurden 2.576 COVID-19-Fälle elektronisch an das RKI übermittelt.

Was Du im Kampf gegen das Corona Virus tun kannst:

Die Zeiten erfordern ungewöhnliche und drastische Schritte im Kampf gegen die Corona Viren. Gemeinsam wenden wir uns sonst zumeist an die Politik. Doch mit der Corona-Krise ist jetzt auch jede*r von uns ganz persönlich gefragt! 

Wenn wir gemeinsam solidarisch handeln, können wir helfen, die schlimmsten Auswirkungen der Corona-Virus-Krise zu verhindern. 

So kannst Du die Ausbreitung der Corona-Viren stoppen!

In italienischen Krankenhäusern zeigen sich derzeit die grausamen Folgen des Coronavirus: Ärzt*innen und Pflegekräfte können nicht mehr allen Erkrankten helfen, sondern müssen abwägen, wer behandelt wird. Die Kapazitäten genügen nicht, um alte oder schwerkranke Menschen zu betreuen. Besonders lebensrettende Beatmungsgeräte fehlen. „Diese Personen haben statistisch gesehen keine Chancen, das kritische Stadium der Infektion zu überleben. Diese Personen werden bereits als tot angesehen“, so drastisch beschreibt es ein italienischer Intensivmediziner.

Solche Situationen drohen auch in Deutschland – wenn wir nicht schnell handeln. Die letzten Tage und Stunden zeigen: Das Virus breitet sich in Deutschland ebenso rapide aus wie in Italien. Doch wir haben noch die Chance, das Corona-Virus zu verlangsamen. Im Vergleich zu Italien haben wir einen Vorteil von einigen Tagen oder Wochen. 

Den müssen wir jetzt nutzen: indem wir die Ausbreitung des Coronavirus bremsen, damit unser Gesundheitssystem nicht zusammenbricht. So haben auch alle Schwachen in unserer Gesellschaft – ältere, einsame, arme Menschen – eine Chance auf eine Behandlung, die Leben rettet. 

Damit das gelingt, müssen Politik und Behörden handeln. Aber auch jede*r Einzelne ist gefragt. Denn wir alle können das Virus verbreiten, auch wenn wir selbst keine Symptome zeigen.

Mach mit im Kampf gegen Corona-Viren!

Daher unsere dringende Bitte an Dich: 

  1. Bitte bleibt zu Hause, wann immer es Dir möglich ist. Vermeide Reisen, Termine und Treffen. Gehe nicht wie sonst die Kneipe oder zum Sport und arbeite – wenn das bei Deiner Arbeit möglich ist – von zu Hause. So schützt Du Dich selbst, aber vor allem hilfst Du, das CoronaVirus zu bremsen. Das rät das Robert-Koch-Institut, denn diese Schritte waren bereits in anderen Ländern besonders wirkungsvoll. Eine „soziale Distanzierung” ist weder Panik noch Egoismus – sie ist ein Akt deiner Solidarität mit denjenigen, die durch das Virus in Lebensgefahr geraten.
  2. Bitte unterstütze die durch das Virus besonders bedrohte Personen. Ältere oder bereits durch Krankheiten geschwächte Menschen müssen wir vor der Ansteckung mit dem Virus schützen. Sie sind nun auf unsere Hilfe angewiesen. Frage Deine Bekannte, Freund*innen und Nachbar*innen, die zu diesem Kreis gehören, ob Sie beim Einkauf oder anderen Besorgungen helfen können.
  3. Bitte teile diese Informationen. Je mehr Menschen diese wichtigen Corona-Informationen erhalten, desto größer ist die Chance, den Kollaps unseres Gesundheitssystems zu verhindern.

    Die kommenden Tage entscheiden: Geht die Ansteckungsrate steil nach oben oder flacht die Kurve in Deutschland ab?

    Deswegen bitten wir Dich: Leite diese Corona-Informationen jetzt sofort an Deine Bekannten weiter oder teile den Aufruf in den sozialen Medien. 

Danke!

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WHO erklärt Corona Virus Pandemie

Im Kampf gegen Corona Viren erklärt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jetzt offiziell den Pandemie-Status. Ein klarer Beweis dafür, dass sich die Corona-Virus-Lage dramatisch zuspitzt, wie auch die folgende Grafik belegt:

Corona-Virus-Pandemie-Corona-Viren-Lagebericht-WHO
Corona Virus Lage – WHO erklärt COVID 19Pandemie im Kampf gegen die Corona Viren. Daten laut Statistik vom 11.03.2020 Quelle: https://experience.arcgis.com/experience/685d0ace521648f8a5beeeee1b9125cd

Bereits am 25. Februar 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO im Zusammenhang mit dem Corona Virus vor einer Pandemie gewarnt. Darunter wird eine länder- und kontinent-übergreifende Ausbreitung einer Infektionskrankheit verstanden; eine Epidemie ist dagegen örtlich beschränkt.

Virologen warnen seit Beginn vor Corona-Virus-Pandemie

Einige Virologen waren bereits zu Beginn der Corona-Viren-Lage und die weltweit auftretenden aktuellen Corona-Fälle der Ansicht, dass die Schwelle zur Pandemie bereits überschritten sei. Angesichts diverser bestätigter Fälle in Deutschland haben heute Bundeskanzelerin Angela Merkel und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf der Bundespressekonferenz gemeinsam mit von einer neuen Qualität der Lage gesprochen und zum besonnenen Umgang mit der besonderen Corona-Virus-Situation aufgerufen.

Über 45 Staaten melden Corona-Virus-Fälle an WHO

Bereits bis zum 9. März 2020 informierten insgesamt 45 Vertragsstaaten die WHO über zusätzliche Gesundheitsmaßnahmen, die sie im Zusammenhang mit COVID-19 durchgeführt haben. Diese Staaten melden zudem regelmäßig
Gründe für die im öffentlichen Bereich ergriffenen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit.

Die WHO bekräftigt, dass Maßnahmen, welche zu einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Personen während des Corona Virus Ausbruchs verhältnismäßig sein sollen.

Regelmäßig überprüfen die Gesundheitsexperten das Corona-Virus-Risiko zum Schutz der Gesundheit in der Öffentlichkeit. Kurzzeitig und regelmäßig wird somit die aktuelle Lage überprüft und neu bewertet, da immer mehr Informationen über die Corona Viren COVID-19 vorliegen. Das umfasst medizinische Erkenntnisse zum Corona Virus, die Krankheitsepidemiologie und klinische Merkmale zur Corona-Virus-Therapie und klinischen Krankheitsverläufen sobald neue Informationen verfügbar sind.

Rede der WHO-Generaldirektorin auf der Pressekonferenz zu COVID-19

Guten Tag.

Zunächst möchte ich mit einem kurzen Bericht über die Ebola-Epidemie in der DRK beginnen. Es ist nun drei Wochen her, dass der letzte Fall gemeldet wurde, und eine Woche, seit der letzte Überlebende das Behandlungszentrum verlassen hat. Wir befinden uns jetzt im Countdown bis zum Ende des Ausbruchs.

Wir untersuchen weiterhin jeden Tag die Alarme und Impfkontakte, und die Sicherheitslage in Nord-Kivu ist nach wie vor instabil.

Bei früheren Ebola-Ausbrüchen haben wir auch nach dem Ende des Ausbruchs ein Aufflackern der Krankheit beobachtet, deshalb werden wir weiterhin die Nachsorge für mehr als 1100 Überlebende übernehmen und Teams vor Ort halten, um bei Bedarf schnell auf das Aufflackern der Krankheit reagieren zu können.

Der Ausbruch mag zu Ende gehen – aber unsere Entschlossenheit ist es nicht.

Und auch nicht unser Engagement bei der Bekämpfung der COVID-19-Epidemie.

Wie Sie wissen, haben wir am Wochenende 100.000 gemeldete Fälle von COVID-19 in 100 Ländern überquert.

Es ist sicherlich beunruhigend, dass so viele Menschen und Länder so schnell betroffen sind.

Jetzt, da das Virus in so vielen Ländern Fuß gefasst hat, ist die Gefahr einer Pandemie sehr real geworden.

Aber es wäre die erste Pandemie in der Geschichte, die unter Kontrolle gebracht werden könnte.

Das Fazit ist: Wir sind diesem COVID-19Virus nicht ausgeliefert.

Der große Vorteil, den wir haben, ist, dass die Entscheidungen, die wir alle – als Regierungen, Unternehmen, Gemeinschaften, Familien und Einzelpersonen – treffen, den Verlauf dieser Epidemie beeinflussen können.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir durch entschlossenes, frühzeitiges Handeln das Virus verlangsamen und Infektionen verhindern können. Von denen, die infiziert sind, werden sich die meisten erholen.

Von den 80.000 gemeldeten Fällen in China haben sich mehr als 70% erholt und wurden entlassen.

Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass ein Blick nur auf die Gesamtzahl der gemeldeten Fälle und die Gesamtzahl der Länder nicht die ganze Geschichte erzählt.

Von allen bisher weltweit gemeldeten Fällen stammen 93% aus nur vier Ländern.

Dies ist eine ungleichmäßige Epidemie auf globaler Ebene.

Die verschiedenen Länder befinden sich in unterschiedlichen Szenarien, die eine maßgeschneiderte Reaktion erfordern.

Es geht nicht um Eindämmung oder Abschwächung – was eine falsche Dichotomie ist. Es geht um beides.

Alle Länder müssen eine umfassende gemischte Strategie zur Eindämmung ihrer Epidemien und zur Zurückdrängung dieses tödlichen Virus verfolgen.

Länder, die weiterhin Fälle finden und testen und ihre Kontakte zurückverfolgen, schützen nicht nur ihre eigene Bevölkerung, sie können auch das Geschehen in anderen Ländern und weltweit beeinflussen.

Die WHO hat unsere Leitlinien für Länder in vier Kategorien zusammengefasst: Länder ohne Fälle, Länder mit sporadischen Fällen, Länder mit Clustern und Länder mit einer Übertragung durch die Gemeinschaft.

Für alle Länder ist das Ziel dasselbe: die Übertragung zu stoppen und die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Bei den ersten drei Kategorien müssen sich die Länder darauf konzentrieren, einzelne Fälle zu finden, zu testen, zu behandeln und zu isolieren und ihre Kontakte zu verfolgen.

In Gebieten mit einer Ausbreitung in der Gemeinschaft wird es schwieriger, jeden Verdachtsfall zu testen und ihre Kontakte zu verfolgen. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Übertragung auf Gemeindeebene zu verhindern und die Epidemie auf überschaubare Cluster zu reduzieren.

Je nach Kontext könnten Länder mit einer Übertragung auf Gemeindeebene die Schließung von Schulen, die Absage von Massenversammlungen und andere Maßnahmen zur Verringerung der Exposition in Betracht ziehen.

Die grundlegenden Elemente der Reaktion sind für alle Länder gleich:

Mechanismen der Notfallreaktion;

Risikokommunikation und öffentliches Engagement;

Fallermittlung und Ermittlung von Kontaktpersonen;

Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wie Handhygiene, Atemschutzetikette und soziale Distanzierung;

Labortests;

Behandlung von Patienten und Krankenhausbereitschaft;

Infektionsprävention und -kontrolle;

Und ein gesamtgesellschaftlicher, gesamt-staatlicher Ansatz.

Es gibt viele Beispiele von Ländern, die zeigen, dass diese Maßnahmen funktionieren.

China, Italien, Japan, die Republik Korea, die Vereinigten Staaten von Amerika und viele andere haben Notfallmaßnahmen aktiviert.

Singapur ist ein gutes Beispiel für einen regierungsweiten Ansatz – die regelmäßigen Videos von Premierminister Lee Hsien Loong helfen, die Risiken zu erklären und die Menschen zu beruhigen.

Die Republik Korea hat ihre Bemühungen verstärkt, alle Fälle und Kontakte zu identifizieren, einschließlich Drive-Through-Temperaturtests, um das Netz zu erweitern und Fälle zu fangen, die sonst möglicherweise übersehen würden.

Nigeria, Senegal und Äthiopien haben ihre Überwachungs- und Diagnosekapazitäten verstärkt, um Fälle schnell zu finden.

Weitere Einzelheiten zu spezifischen Maßnahmen, die die Länder in bestimmten Kontexten ergreifen sollten, sind auf der Website der WHO zu finden.

Die WHO unterstützt die Länder weiterhin in allen vier Szenarien.

Wir haben Lieferungen von persönlicher Schutzausrüstung in 57 Länder verschickt, wir bereiten den Versand an weitere 28 Länder vor und wir haben Laborbedarf in 120 Länder verschickt.

Wir arbeiten auch mit unseren Kollegen im gesamten UN-System zusammen, um die Länder bei der Entwicklung ihrer Bereitschafts- und Reaktionspläne gemäß den 8 Säulen zu unterstützen.

Und wir haben eine Partnerplattform eingerichtet, um die Bedürfnisse der Länder mit den Beiträgen der Geberländer abzustimmen.

Wie Sie wissen, werden für die Reaktion mehr Mittel zur Verfügung gestellt, und wir sind allen Ländern und Partnern sehr dankbar, die einen Beitrag geleistet haben.

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Corona Virus verursacht Crash an der Börse

Das Corona Virus hat die Börse und Anleger längst weltweit in Panik versetzt. Mit dem heutigen Datum realisieren sich jedoch drastische Kursverluste und Panik-Verkäufe.

Corona-Virus-verursacht-Crash-an-den-Börsen
Corona Virus verursacht Crash an den Börsen – Vor allem Bankenwerte wie der Titel der Deutschen Bank sind vom Börsen-Crash durch den Corona-Virus besonders stark betroffen.

Wie Sie die massiven Börsen-Kurs-Schwankungen durch den Corana Virus für sich nutzen…

Wer trotz Corona-Virus-Hype jetzt einen kühlen Kopf bewahrt; die Lage und Börsenwerte für sich sachlich analysiert und strategisch klug vorgeht, kann die aktuelle Situation an der Börse gewinnbringend für sich nutzen!

Vor allem dann, wenn Sie sich nicht zu einem Zeitpunkt voll engagieren, das Risiko über mehrere Branchen streuen und mittel- und langfristig investieren können Sie bei der jetzigen Börsenlage mit günstigen Einstiegskonditionen nur gewinnen.

Die Kurse sind aktuell sehr volatil, unterliegen also extrem heftigen Kursschwankungen die selbst Börsen-Profis und Wirtschafts-Experten verunsichern. Genau hierin liegt die besondere Chance, denn die Wertverluste unterliegen nicht rational nachvollziehbaren Gründen sondern haben nicht greifbare Ursachen – eine unvermittelte Börsen-Panik greift um sich.

Der Corona-Virus hat die Finanzmärkte weltweit eiskalt erwischt und schüttelt die Märkte kräftig durcheinander.

Corona Virus verursacht weltweit Schwarzer Montag an den Börsen

Extreme Ängste vor einem wirtschaftlichen Kollaps durch den Corona Virus und der Konflikt um den Ölpreis haben am Montag die Aktienmärkte weltweit in die Knie gezwungen. Zeitweise wurde der Handel an der Wall Street sogar ausgesetzt.

Der Deutsche Aktienindex Dax erlitt mit fast 8 Prozent den höchsten Tagesverlust seit dem Datum des historischen 11. September 2001. Die Anleger ängstigt die Ausbreitung der Coronaviren.

Ökonomen erwarten starke Rezession in Deutschland

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet, dass Deutschland in diesem Jahr infolge der Coronavirus-Krise in eine starke Rezession abgleitet. Das Virus scheint die deutsche Wirtschaft nach den vorliegenden Zahlen mehr als kräftig zu erfassen. Vor allem die Industrie dürfte nach seiner Einschätzung betroffen sein, aber auch das Dienstleistungsgewerbe, im besonderen Maße das Gastronomiegewerbe und die Reisebranche sind extrem stark von der Corona-Virus-Entwicklung betroffen.

Eine Rezession in Deutschland wegen der Coronavirus-Epidemie könnte demnach möglicherweise nicht zu vermeiden sein. Viele Indizien sprechen inzwischen dafür, dass Deutschland eine Rezession bevorsteht. Die bereits jetzt absehbaren Folgen der Corona-Epidemie sind auch durch die Aussage vieler Virologen belegt, selbst wenn die Corona-Viren-Wellt möglicherweise bereits im Sommer abflaut, dann aber mit erneuter Kraft im Herbst zurückschlägt. Spätestens dann ist eine Rezession kaum mehr zu vermeiden.

Die deutsche Bundesregierung müsse deshalb jetzt schnell und gezielt handeln und ihre Wirtschaftshilfen konsequent verstärken. Auch wenn die bisherigen Maßnahmen in die richtige Richtung weisen brauchen die betroffenen Branchen bereits zum jetztigen Zeitpunkt erhebliche Liquiditätshilfen, damit die Krise nicht Unternehmen in die Insolvenz treibt, deren Geschäftsmodell eigentlich gesund ist.

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Corona-Virus-Schutz: Impf-Empfehlung für Risikogruppen & chronisch Kranke

Video zur Corona-Virus Probenahme

Corona-Virus-Schutz: Auf YouTube finden Sie ein Video zur Probenahme bei Coronavirus-Verdacht von der Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH:

Corona-Virus Schutz: Impfempfehlung für Risikogruppen und chronisch Kranke

Die Gesundheitsbehörden halten es in der jetzigen Corona-Virus-Schutz-Phase für essenziell, den Schutz von vulnerablen Gruppen vor impfpräventablen Lungenerkrankungen zu forcieren. Dass heisst konkret die medizinische Überprüfung und Auffrischung der Pneumokokken– und Pertussis-Impfung sowie ggf. der Influenza-Impfung von über 60-Jährigen und chronisch Kranken.

Welche Schutzmaßnahmen gegen Corona Viren sind sinnvoll?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind sowohl in Anbetracht der Grippewelle wie zum Schutz gegen Corona Viren überall und jederzeit angeraten!

Alle wichtigen News zu Corona Viren:

Alle wichtigen Nachrichten zu Corona Viren jetzt in kompakter Übersicht.

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Corona-Viren: Ist die Corona-Virus-Strategie des Robert-Koch-Instituts falsch?

Corona-Viren in aller Munde: Spätestens seitdem das Corona-Virus ein ernstzunehmendes Thema in Deutschland ist koordiniert das Robert Koch-Institut (RKI) entsprechende Maßnahmen; wir berichteten bereits an dieser Stelle über alle Einzelheiten und Details zur Präventivstrategie gegen das Corona-Virus des RKI.

Sind die Maßnahmen gegen Corona Viren des RKI auch wirklich wirksam und sinnvoll?

Tatsache ist, dass Panik-Mache und falsches Handeln in der Bekämpfung der Corona-Viren fehl am Platz sind. Gerade die Medien übernehmen hier eine verantwortungsvolle Rolle und sind gefordert rein sachlich zu informieren.

Doch eher das Gegenteil ist der Fall, wie ein Blick in unseren Pressespiegel deutscher Medien zur Corona-Lage in Deutschland leicht beweist…

Die Pressekonferenz des RKI hingegen ist ebenso sachlich und nüchtern wie das Handeln des RKI selbst.

Standardantwort mit wichtigen Hinweisen zum neuen Coronavirus SARS-CoV-2 des RKI

Wer eine Anfrage an das RKI per eMail richtet trifft auf eine völlig von der aktuellen Lage überforderte Bundesbehörde:

Sehr geehrter Herr Block,

vielen Dank für Ihre Anfrage. 

Wir bitten um Verständnis, dass Sie kapazitätsbedingt eine Standardantwort mit wichtigen Hinweisen zum neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten. 

Das Robert Koch-Institut ist für Fragen aus der Fachöffentlichkeit zuständig. Informationen für Bürger stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrer Internetseite zu COVID-19 zur Verfügung (https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html).

Das FAQ-Tool bietet die Möglichkeit, gezielt nach Antworten auf häufig gestellte Fragen zu suchen und auch selbst Fragen einzureichen: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/fragen-antworten.html

Vielleicht sind auch unsere zahlreichen Antworten auf häufig gestellte Fragen für Sie hilfreich: www.rki.de/covid-19-faq.  

Zudem sind verschiedene Telefonhotlines für Bürger zum Thema freigeschaltet worden, die Beratung anbieten.

Diese erreichen Sie wie folgt:
– das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit ist zum Thema Coronaviren von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgenden Nummern: 030 / 346 465 100 erreichbar. (siehe auch:  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html)

– Beratung durch die unabhängige Patientenberatung unter der Nummer: 0800 330 4615 32 (https://www.patientenberatung.de/de/gesundheit/landingpages/landingpage-coronavirus

– Die Barmer bietet eine Hotline für alle Bürger zum Thema an, sie ist zu erreichen unter der Nummer 0800 84 84 111 (https://www.barmer.de/presse/bundeslaender-aktuell/thueringen/hotline-zum-corona-virus-224452

– Die DAK bietet ebenfalls eine Hotline für alle Beteiligten, sie ist erreichbar unter der 0800 1111 841 (https://www.dak.de/dak/bundesthemen/hotline-coronaviruis-2226646.html

– Exklusiv für TK-Versicherte gibt es die „Coronavirus-Hotline“ des TK-ÄrzteZentrums, erreichbar unter 040-46 06 – 61 91 60 (https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/infektionen/coronavirus-2078234)

Für die Durchführung der empfohlenen Maßnahmen sind die Landesbehörden und Gesundheitsämter vor Ort zuständig.  

Informationen zu SARS-CoV-2 finden Sie auf den Seiten des RKI unter www.rki.de/covid-19. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr GrippeWeb-Team am Robert Koch-Institut

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Besuchen Sie unsere Homepage unter: https://grippeweb.rki.de

Könnte das RKI besser vorbereitet sein?

Agiles Handeln und pragmatische Reaktionen zur Bekämpfung der Corona Viren, aber auch besonnenes Handeln sind besonders wichtig, wenn es darum geht Herr einer ernsten Lage zu sein.

Trotzdem bleibt es fraglich, warum es Deutschland mit seinen förderalen Strukturen nicht gelingt Aktionen bundesweit einheitlich zu koordinieren, denn das RKI steuert zentral.

Die aktuellen Reaktionen des RKI als Gegenmaßnahmen zum Corona Virus erscheinen hingegen kaum wirksam und ernsthaft geeignet zu sein, um sich wirksam gegen eine Epidemie von Corona Viren zu wappnen.

So bezieht RKI-Vizepräsident Lars Schaade Stellung zur Wirksamkeit von FFP3 Masken und relativiert deren Wirksamkeit in der Filterung der Corona Viren und erntet via Twitter prompt protestartige Reaktionen seitens verärgerten Fachpersonals aus Krankenhäusern und von medizinischem Personal.

Für den Umgang im Alltag empfiehlt der VDBW grundsätzlich dieselben Verhaltensregeln, die auch bei einer gewöhnlichen Influenza gelten. Das Wichtigste ist die Hygiene: „Coronaviren erfordern mehr Hygienebewusstsein in der Bevölkerung – sowohl im öffentlichen als auch im persönlichen Raum“, betont Dr. Wolfgang Panter, Präsident des VDBW. Man sollte oft die Hände waschen und Desinfektionsmittel für den Fall einer Berührung mit infektiösem Material o.ä. bei sich haben, so lauten auch die Empfehlungen des RKI.

Wie wirksam schützen schützen Atemschutzmasken vor Corona Viren?

Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP3 bieten den größtmöglichen Schutz vor Atemluftbelastung. Mit einer Gesamtleckage von maximal 5% und einem erforderlichen Schutz von mindestens 99% vor Partikeln bis zu einer Größe von 0,6 μm sind sie dazu in der Lage, giftige, krebserregende und radioaktive Partikel zu filtern.

Atemschutzmasken im medizinischen Bereich schützen in drei Klassen vor wässrigen und öligen Aerosolen, Rauch und Feinstaub bei der Arbeit im Krankenhaus oder der Arztpraxis. Die Schutzfunktion einer Atemschutzmaske ist europaweit nach EN 149 normiert. 

Diese FFP3-Atemschutzmasken sind hochgradig wirksam in Umgebungen, in denen der Grenzwert bis zum 30-fachen des branchenspezifischen Wertes überschritten wird. Verwendet werden FFP3-Atem-Masken beispielsweise in der chemischen Industrie. Dort bitten die FFP3-Masken wirksamen Schutz vor:

  • giftigen und gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen
  • Schutz im Umgang mit krebserregenden oder radioaktiven Stoffen und Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilzsporen wird der Einsatz einer FFP3 Maske empfohlen
  • Gesamtleckage darf maximal 5% betragen
  • Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes darf höchstens 30-fach sein

Es sollte somit hochgradig fraglich sein, warum diese FFP3-Atemschutzmasken – im Zusammenhang mit grundlegenden Hygienefaktoren und der regulären Schutzkleidung keinen ausreichenden Schutz vor Corona-Viren bieten sollten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Behörde wie das RKI insgesamt zwar rundum vernunftbegabt und besonnen an der Bekämpfung der Corona Viren beteiligt ist, jedoch so manche Äußerung erregt den starken Verdacht einer erhöhten Unsicherheit auf Seiten der Experten. Somit läuft das RKI Gefahr das Vertrauen der Bürger zu verlieren, was sich wiederum in extremen Verhaltensweisen einiger Bürger(innen) äußert, die sich in Hamsterkäufen und falscher Panik äußert…

Unsere Empfehlung lautet daher besonnen reagieren und sinnvolle Hygienemaßnahmen ebenso wie eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu praktizieren. Wer letztlich am Corona Virus erkranken wird, bleibt abzuwarten klar ist dass Deutschland sich wie alle anderen Länder verantwortungsbewusst auf eine Welle von Corona Viren vorbereitet. Zumindest Risikogruppen sollten aktuell ernsthaft über eine der vom RKI empfohlenen Schutzimpfungen nachdenken.

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Presse-Spiegel zum Corona Virus – COVID-19

An dieser Stelle fassen wir erwähnenswerte Pressemeldungen für Sie kompakt zusammen. Über die jeweiligen Links können sie den jeweiligen Nachrichtenbeitrag zum Corona-Virus direkt ansurfen:

Mittwoch, 01. April 2020

„Covid-19:Bund und Länder verlängern Beschränkungen über Ostern“ – Zeit online

„Versorgungsengpass: Bundesministerien empfehlen Mehrfacheinsatz von Masken“ – Spiegel.de

„Corona-Finanzierung: SPD-Chefin Esken fordert einmalige Vermögensabgabe“ – RP online

Coronavirus-Hotspots: Wo das Virus leichtes Spiel hatte“ – tagesschau.de

„Schutzmasken: „Kein gutes Signal“ – Süddeutsche Zeitung

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Donnerstag, 26. März 2020

„Corona-Pandemie – Spahn spricht von „Ruhe vor dem Sturm“ – Spiegel.de

„These zu Corona-Herkunft: Brachten Chinesen das Virus nach Italien?“ – tagesschau.de

Kampf gegen Coronavirus: Seehofer gegen zu schnelles Lockern der Ausgangsbeschränkungen“ – Süddeutsche Zeitung

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Dienstag, 17. März 2020

„Corona Virus COVID19 – RKI stuft Gefährdung als HOCH ein“ – RKI.de

„Coronavirus – Französische Ausgangssperre in Kraft“ – tagesschau.de

„Coronavirus in NRW: Fast 3400 Fälle – Restaurants machen zu – Verunsicherung bei Ladenbesitzern – Mehr als 3000 Infektionen, zwölf Todesfälle / Maßnahmen bis 20. April befristet“ – Westfälischer Anzeiger

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Montag, 16. März 2020

Kampf gegen das Coronavirus – Was noch geht – und was nicht“ – tagesschau.de

„Corona-Ticker: Hamburger Hafengeburtstag abgesagt“ – ndr.de

„Merkel über Coronavirus-Bekämpfung: Maßnahmen, die es so in unserem Lande noch nicht gegeben hat“ – Spiegel.de

„Corona-Krise in Europa: Erstmals 10.000 Neuinfektionen an einem Tag – das neue Epizentrum der Pandemie“ – merkur.de

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Freitag, 13. März 2020

„Coronavirus in Deutschland: Jetzt regiert der Krisenstab“ – Spiegel.de

„Coronavirus in Italien: Es sind wirklich rührende Szenen“ – Zeit-online.de

„Ursprung des Coronavirus: China zeigt auf die USA“ – tagesschau.de

„Coronavirus in Europa: Auch Dänemark und Polen machen Grenzen dicht – Spanien ruft Alarmzustand aus“ – merkur.de

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Mittwoch, 11. März 2020

„Ausbruch von Coronavirus – Deutschland wappnet sich für mehr Fälle“ – tagesschau.de

„Erster Bundestagsabgeordneter positiv auf Corona getestet“ – Spiegel.de

„Weiteres Coronavirus-Opfer  Behörden nennen Details zu drittem Todesfall“ – t-online.de

„Vier der fünf bestätigten Coronavirus-Fälle kommen aus Verl“ – Haller Kreisblatt

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Dienstag, 10. März 2020

„Corona kam wie ein Tsunami über uns“ – Spiegel.de

„Coronavirus in Deutschland: 200 Infektionen an einem Tag – Ganze Kleinstadt in freiwilliger Quarantäne“ – Merkur.de

„Coronavirus: Schärfer kontrollieren, besser ausrüsten“ – tagesschau.de

„Das hilft nicht gegen das Coronavirus“ – ntv.de

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Montag, 01. März 2020

„Coronavirus: Weitere Infektion in Hamburg bestätigt“ – NDR.de

„Neuartiger Erreger – EU stuft Risiko für Coronainfektionen hoch – dritter Fall in Hamburg“ – Spiegel.de

„Coronavirus – China meldet weitere Neuinfektionen“ – tagesschau.de

„Corona-Virus Infizierter Eintracht-Fan war bei Spiel in Salzburg“ – hessenschau.de

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Sonntag, 01. März 2020

„Bayern: 1.600 Mitarbeiter sollen zu Hause bleiben“ – t-online.de

„Corona-Epidemie: Erster Coronavirus-Todesfall in USA“ – tagesschau.de

„Uetze: Proben von Corona-Verdachtsfällen negativ“ – NDR.de

„CORONAVIRUS: Bundesminister sehen Deutschland gut gerüstet.“ – faz.de

„Coronavirus: Robert-Koch-Institut legt neue Zahlen vor – diese Bundesländer sind von Covid-19 betroffen“ – merkur.de

Kässmann zum CORONAVIRUS: „Es geht nicht um die Pest“ – Bild.de

„Coronavirus-Fall im Landkreis Rosenheim: Person in häuslicher Quarantäne“ – rosenheim24.de

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Samstag, 29. Februar 2020

„Coronavirus: Zweiter Fall in Hamburg bestätigt“ – ndr.de

„Mit Coronavirus infizierte Frau aus Nürnberg mit ihren Kindern auf Isolierstation“ – infranken.de

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Freitag, 28. Februar 2020

Corona-Epidemie – „Virus erreicht Norddeutschland“ – tagesschau.de

„Erster Coronavirus-Fall in Karlsruhe“ – Badische Neueste Nachrichten

„Coronavirus in NRW – Zahl der Infizierten steigt auf 35“ – WDR.de

„Erster Coronavirus-Fall in Heidelberg: Patient hatte leichtes Fieber und Husten“ – heidelberg24.de

Coronavirus in Deutschland: Erster Politiker betroffen – CDU-Mann infiziert“ – Merkur.de

„Coronavirus: Der schnellste Börseneinbruch seit fast 100 Jahren“ – Süddeutsche Zeitung

„CORONAVIRUS IN DEUTSCHLAND – 35 Infizierte im Kreis Heinsberg – Deutlich erhöhte Verkaufszahlen in Supermärkten“ – Welt.de

„Coronavirus in Hamburg: UKE-Arzt in Isolation“ – ndr.de

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Donnerstag, 27. Februar 2020

Das Coronavirus ist kein Killer-Virus – ntv

Coronavirus in Deutschland: 18 weitere Infektionen bestätigt – RKI: Virus tödlicher als Grippe – Merkur.de

Patient in Nordrhein-Westfalen in kritischem Zustand – Zeit Online

Coronavirus in Deutschland – „Wir müssen Zeit gewinnen“ – tagesschau.de

Corona-Virus: Suche nach weiteren Infizierten – wdr.de

Zahl der Infektionen in Deutschland steigt sprunghaft – t-online.de

Corona-Infektionen in NRW haben sich heute verdreifacht! – bild.de

Weitere Informationen im Corona-Virus Glossar

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Was sind Corona Viren?

Was sind Corona Viren?

Corona Viren sind eine Virus-Familie innerhalb der Ordnung Nidovirales

„Vertreter der Corona-Viren – d.h. mit den Corona-Viren verwandte Erreger – verursachen bei verschiedenen Wirbeltieren wie Menschen, Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen.

Was macht Corona Viren besonders?

Corona-Viren weisen eine besonders hohe genetische Variabilität auf.

Konkret bedeutet dies, dass einzelne Spezien dieser Virengruppe in der Lage sind ihre Arten Artenbarriere zu überwinden. Somit können Coronaviren mehrere Wirtspezies infizieren. 

Ist das Corona Virus (SARS-CoV-2) gefährlich?

In der Vergangenheit waren schwere, durch Corona Viren verursachte Krankheiten – etwa SARS oder MERS zwar weniger leicht übertragbar als Influenza – dennoch waren große Ausbrüche der Corona Viren – zum Teil in Krankenhäusern – die Folge.

„In Deutschland sind bislang nur wenige bestätigte Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) aufgetreten.“

Quelle: Robert Koch-Institut – Deutschland

Wie bewertet das renommierte Robert Koch-Institut die Gefährdungslage durch COVID-19?

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Für eine abschließende Beurteilung der Schwere der neuen Atemwegserkrankung liegen gegenwärtig nicht genügend Daten vor. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland muss gerechnet werden. Auch weitere Übertragungen, Infektionsketten, lokale Infektionsgeschehen und Ausbrüche sind in Deutschland möglich. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland aktuell als gering bis mäßig eingeschätzt. Eine weltweite Ausbreitung des Erregers ist wahrscheinlich. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Gerade solche Artübertritte von Viren sind beim Menschen unter anderem Infektionen mit dem SARS-Pandemie (2002/2003), sowie mit dem 2012 neu aufgetretenen Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS) entstanden. 

Beim Menschen sind besonders die humanen Coronavirusspezies als Erreger von leichten respiratorischen Infektionen (Erkältungskrankheiten) bis hin zum schweren akuten Atemwegs-Syndrom von Bedeutung.

Woher stammt die Bezeichnung der Corona-Viren?

Der Name Corona-Virus ist bereits seit den 1960er Jahren geläufig. Der Name Coronavirus leitet sich von der nach außen ragenden, kronenförmigen (Corona) Proteinstruktur der Virushülle ab. Im Grunde genommen sind Corona Viren gar nichts Außergewöhnliches.

Wie gut ist Deutschland auf den Corona Virus vorbereitet?

Laut Aussage des Robert Koch-Instituts fährt Deutschland die Strategie Zeit zu gewinnen, um sich bestmöglich auf Corona Viren vorzubereiten. Dabei geht es ebenso um die Gewinnung gesicherter Erkenntnisse um mehr über das Corona-Virus und dessen Eigenschaften zu erfahren.

Ebenso wichtig ist es Risikogruppen des COVID-19 zu identifizieren und Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen vorzubereiten. 

 Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, antivirale Medikamente und die Impfstoffentwicklung auszuloten. Auch soll ein Zusammentreffen mit der aktuell in Deutschland laufenden Influenzawelle soweit als möglich vermieden werden, da dies zu einer maximalen Belastung der medizinischen Versorgungsstrukturen führen könnte.